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Löschgruppe Steinhausen2020-02-04T13:28:10+01:00

Löschgruppe Steinhausen

4. Löschzug – Freiwillige Feuerwehr Stadt Büren

Ansprechpartner: Ralf Hesse
eMail: steinhausen[at]feuerwehr-bueren.de

Feuerwehrgerätehaus:
Schulstraße 14
33142 Büren / Steinhausen

Details zum Löschzug

Gründung im Jahr 1907

40 aktive Feuerwehrleute in der Löschgruppe, davon 36 Männer und 4 Frau

Führung der Löschgruppe

Löschgruppenführer
Vorname: Ralf
Name: Hesse
Dienstgrad: Brandoberinspektor
Im Amt: 09.10.2009

Stellv. Löschgruppenführer
Vorname: Michael
Name: Unterhalt
Dienstgrad: Brandinspektor
Im Amt: 09.10.2009

Stellv. Löschgruppenführer
Vorname: Richard
Name: Nillies
Dienstgrad: Hauptbrandmeister
Im Amt: 07.02.2009

Aktuelle Einsätze

2105, 2021

Steinhausen: Hecke brennt

Von |21 Mai, 2021|Kategorien: Allgemein, BiF - Brand im Freien, Einsatz, LZ 4/ LG Eickhoff, LZ 4/ LG Siddinghausen, LZ 4/ LG Steinhausen, LZ 4/ LG Weine, Polizei, Weitere Einheiten|0 Kommentare

Am Freitag Nachmittag kam es in Steinhausen in der Marienstraße ...

Wir über uns

Steinhausen ist die größte Ortschaft der Stadt Büren und hat etwa 3.700 Einwohner. Der Ort sowie die zugehörigen Ländereien erstrecken sich über eine Fläche von ca. 14,5 km²

Sonstiges

  • Die BAB 44 im Teilstück Geseke bis Büren und bei Großeinsätzen, im Bereich Geseke bis Erwitte.
  • Brandschutz beim Altenheim Eringerfeld (Kreis Soest)
  • Brandschutz beim Hotel am Autohof (Kreis Soest)

Historisches

Mit Fertigstellung der Wasserleitung Almetal-Steinhausen im Dezember 1906 wurde eine wichtige Voraussetzung für ein geordnetes Feuerlöschwesen geschaffen, so dass am 17. Februar 1907 die Gründungsversammlung zur Einrichtung einer freiwilligen Feuerwehr stattfand.

53 Männer traten spontan der freiwilligen Feuerwehr bei und verpflichteten sich dem gewählten Kommandeur Hermann Schüth „durch Handschlag zu treuer Pflichterfüllung“.

Das wichtigste feuerwehrtechnische Gerät bei Übungen und Einsätzen war neben Leitern, Feuerhaken und einer fahrbaren Schlauchhaspel die fahrbare Handdruckspritze, die bereits 1843 von der Gemeinde beschafft worden war und in dem ebenfalls 1843 erbauten Spritzenhaus untergebracht war. Dieses Spritzenhaus Bürener Straße/Ecke Apenstraße steht noch heute und dient als private Garage.

Die Feuertaufe erhielt die junge Wehr bereits am 28. April 1907. Beim Brand des Besitzes Siedhoff-Bocks konnte sie ihre Einsatzfähigkeit beweisen.

Im November 1931 bezog die Wehr ein neues Gerätehaus an der Bürener Straße/Ecke Hügel. Heute befindet sich hier eine Bushaltestelle.

In den Jahren des 2. Weltkrieges waren viele Feuerwehrkameraden eingezogen worden, sodass gegen Ende des Krieges auch junge Mädchen zum Dienst in der Feuerwehr verpflichtet wurden.